Glossar

A - wie ASCII
B - wie BlackBerry
C - wie Codec
D - wie Durchschuss
E - wie e-Learning
F - wie Fadenzähler
G - wie Gemeine
H - wie Hurenkind
I - wie Interfacedesign
J - wie Javascript
K - wie Keyvisual
L - wie Ligatur
M - wie Middleware
N - wie Newsletter
O - wie Offsetdruck
P - wie Pagina
Q - wie Quelltext
R - wie Registry
S - wie Skype
T - wie Thumbnail
U - wie Unicode
V - wie Vektorgrafik
W - wie W3C
X - wie XML
Y - wie YUV-Farbmodell
Z - wie Zwiebelfische

Glossar / W

W - wie W3C
W3C (World Wide Web Consortium)
Das World Wide Web Consortium, oder auch W3C, ist das Gremium zur Standardisierung das World Wide Web betreffender Techniken. Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des World Wide Web bekannt ist. Es wurde 1994 gegründet. Beispiele für bisher vom W3C verabschiedete Standards sind HTML, XML, CSS, SVG, RSS und WCAG. Das W3C und seine Mitglieder beschäftigen sich auch mit der Weiterentwicklung von Standards oder mit der Entwicklung neuer Standards.
WAP (Wireless Application Protocol)
Das Wireless Application Protocol (WAP) bezeichnet eine Sammlung von Technologien und Protokollen, deren Zielsetzung es ist, Internetinhalte für die langsamere Übertragungsrate und die längeren Antwortzeiten im Mobilfunk sowie für die kleinen Displays der Mobiltelefone verfügbar zu machen. WAP steht damit in direktem Wettbewerb zum i-mode-Dienst.
Webseite
Ist eine einzelne Seite innerhalb eines Webangebotes.
Website
Bezeichnung für einen kompletten Online-Auftritt eines Anbieters im WWW. In der Regel besteht eine Website aus mehreren Webseiten.
Webspace
Als Webspace (engl. space "Raum") bezeichnet man Speicherplatz auf einem Webserver im Internet. Webspace wird oft von Internetprovidern angeboten, um Internetpräsenzen zu speichern und zu veröffentlichen. Dateien, die auf dem Webspeicher liegen, können über das Internet abgerufen werden.
Webtracking
Eine Messung der Medialeistungen von Online-Diensten und des Internet auf der Basis der Auswertung der einzelnen Logfiles.
Webwasher
Ist ein Gratis-Programm der Firma Siemens, das beim Aufrufen von Webseiten Banner herausfiltert. Einige Content-Anbieter sehen sich dadurch in ihren Refinanzierungsmöglichkeiten eingeschränkt.
Windows
Microsoft Windows ist ein Markenname für Betriebssysteme der Firma Microsoft. Ursprünglich war Microsoft Windows eine grafische Erweiterung des Betriebssystems MS-DOS (wie zum Beispiel auch GEM oder PC/GEOS), inzwischen hat Microsoft das DOS-Fundament aber komplett aufgegeben und setzt ausschließlich auf Windows-NT-Betriebssystemversionen. Das Hauptanwendungsgebiet für die Windows-Betriebssystemgruppe ist der Desktop-Bereich, es existieren allerdings auch Produkte speziell für den Betrieb von Servern oder Embedded Devices wie z. B. PDAs.
WML (Wireless Markup Language)
Wireless Markup Language (WML) ist eine XML-basierte Seitenbeschreibungssprache, die eine stark reduzierte Fassung von XHTML darstellt. Sie ist Teil des Wireless Application Protokoll (WAP) und zur Darstellung veränderlicher Inhalte auf Mobiltelefonen entwickelt worden. Der WML-Code wird in einen speziellen Binärcode umgewandelt, der an das Mobiltelefon gesendet wird. Bei älteren Handys mit wenig Speicherplatz ist die Größe einer WML-Datei auf 1600 Byte beschränkt, inzwischen spielt das aber kaum noch eine Rolle.
Wurm
Ein Computerwurm ist ein Computerprogramm, das sich über Computernetzwerke verbreitet, und dafür so genannte "höhere Ressourcen", wie eine Wirtsapplikation, Netzwerkdienste oder eine Benutzerinteraktion, benötigt. Sie verbreiten sich zum Beispiel durch das Versenden infizierter e-Mails (selbstständig durch eine SMTP-Engine oder durch ein e-Mail-Programm), durch IRC-, Peer-To-Peer- und Instant-Messaging-Programme oder über Dateifreigaben. Die erst seit kurzem auftretenden Handywürmer verbreiten sich über Bluetooth und infizierte MMS. Die Klassifizierung als Wurm bezieht sich hierbei auf die Verbreitungsfunktion.
WWW (World Wide Web)
Das World Wide Web (kurz Web, WWW oder deutsch: Weltweites Netzwerk; wörtlich: web = Gewebe, Netz) ist ein über das Internet abrufbares Hypertext-System. Hierzu benötigt man einen Webbrowser, um die Daten vom Webserver zu holen und z. B. auf dem Bildschirm anzuzeigen. Der Benutzer kann den Hyperlinks im Dokument folgen, die auf andere Dokumente verweisen, gleichgültig ob sie auf dem selben Webserver oder einem anderen gespeichert sind. Hierdurch ergibt sich ein weltweites Netz (oder Gewebe) aus Webseiten. Das Verfolgen der Hyperlinks wird oft als Internetsurfen bezeichnet.