Glossar
A - wie ASCII
B - wie BlackBerry
C - wie Codec
D - wie Durchschuss
E - wie e-Learning
F - wie Fadenzähler
G - wie Gemeine
H - wie Hurenkind
I - wie Interfacedesign
J - wie Javascript
K - wie Keyvisual
L - wie Ligatur
M - wie Middleware
N - wie Newsletter
O - wie Offsetdruck
P - wie Pagina
Q - wie Quelltext
R - wie Registry
S - wie Skype
T - wie Thumbnail
U - wie Unicode
V - wie Vektorgrafik
W - wie W3C
X - wie XML
Y - wie YUV-Farbmodell
Z - wie Zwiebelfische
Glossar / O
O - wie Offsetdruck
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ODBC (Open DataBase Connectivity)
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ODBC ist eine standardisierte Datenbankschnittstelle, die SQL als Datenbanksprache verwendet. ODBC bietet also eine Programmierschnittstelle (API), die es einem Programmierer erlaubt, seine Anwendung relativ unabhängig vom verwendeten Datenbankmanagementsystem (DBMS) zu entwickeln, wenn dafür ein ODBC-Treiber existiert. ODBC wurde ursprünglich von Microsoft auf Basis des Call Level Interface von X/Open und ISO/IEC entwickelt, ist aber inzwischen auch von anderen Softwareherstellern übernommen worden. In vielen Bereichen ist ODBC mittlerweileals Standard etabliert.
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Offsetdruck
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Der Offsetdruck ist ein indirektes Flachdruckverfahren, das im Buch-, Zeitungs-, Akzidenz- und Verpackungsdruck weit verbreitet ist. Während früher die lichtempfindliche Druckschicht der Offsetdruckplatte durch Auflegen von Positiv- oder Negativ-Filmen belichtet wurde, hat sich inzwischen fast vollständig die direkte Belichtung (Direct Imaging) der Druckplatte, auch CTP (Computerto Plate) genannt, durchgesetzt. Mit einem Laser (thermisch oder optisch) wird die Druckschicht der Druckplatte mit winzigen Punkten unterschiedlicher Größe, größere Punkte für dunkle, kleine Punkte für helle Partien,(Bildauflösung bis zu 120 Punkte pro Zentimeter) belichtet und entwickelt heute auch schon chemiefrei.
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One-to-One-Marketing
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Das Motto - Jedem Kunden sein individuelles Produkt - hat sich das One-to-One-Marketing zu eigen gemacht. Es ist der Versuch, jeden Kunden persönlich anzusprechen und seine individuellen Bedürfnisse zu befriedigen. Mit Hilfe des Internets kommt man dem Motto hinterher, da sich mit seiner Hilfe interaktive Kundendatenbanken aufbauen lassen.
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Opt-in
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Verfahren, bei dem sich ein Internetuser damit einverstanden erklärt, Werbe-Mails oder Newsletter zu empfangen.
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Option-in-Modell
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Spam-Werbung wird für grundsätzlich unzulässig angesehen. Es sei denn, der Empfänger hat zuvor sein Einverständnis erteilt oder aber er unterhält eine laufende Geschäftsbeziehung zum Absender. Dieses Verfahren ist in Deutschland rechtsverbindlich.
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Option-out-Modell
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Nach diesem Modell ist Werbung via e-Mail grundsätzlich erlaubt. Der Versender muss allerdings die Robinson-Listen beachten, in die sich jeder Internetnutzer eintragen kann, der sich vor Spam schützen will. Dieses Verfahren ist in der Europäischen Union rechtsverbindlich. Einige Staaten schreiben aber das schärfere Option-in-Modell vor.