Glossar
A - wie ASCII
B - wie BlackBerry
C - wie Codec
D - wie Durchschuss
E - wie e-Learning
F - wie Fadenzähler
G - wie Gemeine
H - wie Hurenkind
I - wie Interfacedesign
J - wie Javascript
K - wie Keyvisual
L - wie Ligatur
M - wie Middleware
N - wie Newsletter
O - wie Offsetdruck
P - wie Pagina
Q - wie Quelltext
R - wie Registry
S - wie Skype
T - wie Thumbnail
U - wie Unicode
V - wie Vektorgrafik
W - wie W3C
X - wie XML
Y - wie YUV-Farbmodell
Z - wie Zwiebelfische
Glossar / C
C - wie Codec
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C++
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Die verbreitetste und industriell bedeutendste Programmiersprache. Sie ist als Mehrzwecksprache konzipiert und unterstützt insbesondere effiziente und maschinennahe Programmierung, Datenabstraktion sowie objektorientierte und generische Programmierung.
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Cache
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Zur schnelleren Übertragung von Daten, werden Daten in einem Zwischenspeicher (Cache) auf der Festplatte eines Computers oder eines externen Rechners gespeichert.
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CC-TLD (Country Code Top Level Domain)
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Top Level Domain eines Landes, u.a. .de für Deutschland oder .it für Italien.
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CGI (Common Gate Interface)
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Die CGI-Schnittstelle (Common Gateway Interface in etwa Allgemeine Vermittlungsrechner-Schnittstelle) ist ein Standard im Web für den Datenaustausch zwischen einem Webserver und Programmen (oder Skripten), die auf diesem bereitstehen. Hierbei können die serverseitigen Programme, die z. B. von HTML-Dateien aus aufgerufen werden können, sowohl Daten vom Browser empfangen (etwa Formulareinträge) als auch neu generierte Daten an den Browser verschicken (etwa eine HTML-Seite). CGI ist eine schon länger bestehende Variante, Webseiten dynamisch bzw. interaktiv zu machen.
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CHTML (Compact HTML)
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Ist Ableger von HTML, der für den I-Mode-Dienst entwickelt wurde. Damit können Internet-Inhalte auf Handys oder Handhelds darstellt werden. Mit CHTML müssen bestehende Webseiten nicht komplett - wie beim WAP-Standard WML - umprogrammiert werden. CHTML liefert wie WML Internetseiten allerdings nur in einer einfacheren Version. So werden beispielsweise keine verschiedenen Schriften, keine Frames und Stylesheets, kein JPEG, wohl aber GIF unterstützt.
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CMS (Content Management System)
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Ein CMS ist ein Anwendungsprogramm, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia-Dokumenten (Content) ermöglicht und organisiert. Eingepflegter Content wird mittels einer Datenbank verwaltet.
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CMYK
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CMYK steht für Cyan (ein grünliches Blau), Magenta (ein zum Violett tendierendes Rot), Yellow (ein mittleres Gelb) und Key (Schwarz, zur Erhöhung des Kontrastes in dunklen Stellen) und ist ein subtraktives Farbmodell, welches die technische Grundlage für den modernen Vierfarbdruck bildet. Vereinfacht kann es als komplementär zum RGB-Farbmodell verstanden werden.
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Codec
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Als Codec (Wortkreuzung aus den englischen Begriffen coder und decoder) bezeichnet man ein Verfahren bzw. Programm, das Daten oder Signale digital codiert und decodiert. Beim direkten Umwandeln von einem Format in ein anderes (bspw. MPEG-2 zu MPEG-4 oder MP3 zu WMA) spricht man auch vom Transcodieren.
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Cookie
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Cookies sind browserspezifische digitale Kennungen, die auf den Festplatten von Nutzern gespeichert werden. Sie identifizieren aber nicht Personen, sondern nur den Browser. Werbetreibende nutzen Cookies um z. B. Aufschluss darüber, wie lange ein User auf der Site war und welche Seiten er sich angesehen hat. Browser lassen sich so einstellen, dass Cookies generell abgelehnt werden können.
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Corporate Design
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Auch Unternehmensoptik, bezeichnet einen Teilbereich der Corporate Identity (CI) und beinhaltet das gesamte visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören sowohl die Gestaltung der Kommunikationsmittel (z.B. Firmenzeichen, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen) als auch das Produktdesign. Auch die Architektur wird bei einem durchdachten CD mit einbezogen..
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Corporate Identity
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Unter Corporate Identity (CI), auch Unternehmensidentität, versteht man die Persönlichkeit bzw. den Charakter eines Unternehmens, das als einheitlicher Akteur - mit quasi menschlichen Eigenschaften - handelt und wahrgenommen wird.
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CRM (Customer Relationship Management)
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Bezeichnet die Verwaltung von Kundenbeziehungen, da die Unternehmensaktivitäten auf langfristige Kundenbeziehungen ausgerichtet sind, um den Erfolg des Unternehmens zu steigern.
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Cross-Media
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Im klassischen Cross-Media Publishing setzt man auf medienneutrale Datenhaltung, was eine Ausgabe der Daten in den diversen Medien ermöglicht. Hierbei erziehlt man durch die Vernetzung der unterschiedlichen Kommunikationsinstrumente einen wesentlich höheren Mehrwert und Kundennutzen in der Werbewirtschaft.
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Crawler
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Ein Crawler (auch Spider oder Robot, kurz Bot) ist ein Computerprogramm, das automatisch das World Wide Web durchsucht und Webseiten analysiert. Webcrawler werden vor allem von Suchmaschinen eingesetzt. Weitere Anwendungen sind beispielsweise das Sammeln von RSS-Newsfeeds, e-Mail-Adressen oder anderer Informationen.
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CSS (Cascading Style Sheets)
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Cascading Style Sheets ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML (zum Beispiel bei SVG) eingesetzt. CSS legt dabei fest, wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt oder Bereich dargestellt werden soll. Dazu ist es wichtig, das HTML oder XML so zu gestalten, dass die Abschnitte, deren Aussehen gleich sein soll, auch als derselben Klasse angehörend erkannt werden können. Man zeichnet im HTML-Dokument also nur die Bedeutung einzelner Abschnitte aus, während das Aussehen dieser ausgezeichneten Abschnitte im CSS festgelegt wird. Mit anderen Worten, man trennt den eigentlichen Inhalt von der optischen Gestaltung.
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CTP (Computer to Plate)
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Der Begriff Digitale Druckplattenbelichtung (DDB) oder englisch Computer to Plate (CTP) bezeichnet ein Belichtungsverfahren aus der Druckvorstufe, bei dem die Druckplatten direkt im Plattenbelichter bebildert werden. Dieses Verfahren erspart im Gegensatz zur indirekten Bebilderung über das konventionelle Filmbelichtungsverfahren Montage- und Filmkosten. Gleichzeitig lassen sich mit direkt bebilderten Druckplatten hochwertigere Druckergebnisse erzeugen, da die Randschärfe der Rasterpunkte höher ist und kleinere Rasterpunkte erzeugt werden können. Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens ist eine Reduzierung von diversen mechanischen Einflüssen auf die Druckplatte wie zum Beispiel Fehlbelichtungen, Staub und Kratzer.